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Aktuelles


16. LeLa-Jahrestagung: Neuer Termin!

20. bis 22.06.2021 - 16. LeLa-Jahrestagung in Göttingen
23.06.2021 - 2. LeLa-Jugendtagung in Göttingen


HINWEIS:

In die Diskussion um Online-Bildungs-Angebote möchten wir die aktuell kursierende Information einbringen – eventuell könnte dies Ihr Schülerlabor konkret betreffen:

Seminare, die online durchgeführt werden, sollten nicht als "Webinar" bezeichnen werden. Der Begriff ist geschützt - und es drohen kostenpflichtige Abmahnungen. Der Begriff "Webinar" ist seit dem 2. Juli 2003 unter der Registernummer 303160438 beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) als Wortmarke eingetragen. Nach einer 2013 erfolgten Verlängerung gilt der Markenschutz aktuell bis zum 31. März 2023 (vgl.: https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/303160438/DE).


Save the date !

20. bis 22.06.2021 - 16. LeLa-Jahrestagung in Göttingen
23.06.2021 - 2. LeLa-Jugendtagung in Göttingen

07. bis 09.03.2021 - 16. LeLa-Jahrestagung in Göttingen
10.03.2021 - 2. LeLa-Jugendtagung in Göttingen

13. bis 15.03.2022 - 17. LeLa-Jahrestagung in Heilbronn
16.03.2022 - 3. LeLa-Jugendtagung in Heilbronn

Zweite Novemberwoche 2020 (02. bis 08.11.2020) - 1. Internationale Schülerlaborwoche



Archiv


Innovationspreis: Bekanntgabe der zwölf Nominierten für die Dieselmedaille 2020

München, 27. September 2019 – Am 3. April 2020 wird Deutschlands ältester Innovationspreis, die Dieselmedaille, erstmals in der Technischen Universität München, unter der neuen Schirmherrschaft von Präsident Prof. Thomas Hofmann, verliehen. Die Nominierten in den Kategorien „Nachhaltigste Innovationsleistung“, „Erfolgreichste Innovationsleistung“, „Beste Innovationsförderung“ und „Beste Medienkommunikation“ sind: PARAVAN GmbH, Schöck Bauteile GmbH, DRÄXLMAIER Group, OHB SE, GOLDBECK GmbH, Busch Vakuumpumpen und Systeme SE, Steinbeis Stiftung für Wirtschaftsförderung, TheoPrax Stiftung, experimenta gGmbH, Aktion Plagiarius e.V., republica GmbH und Terra X Lesch & Co.

... Für die „beste Innovationsförderung“ sind nominiert:
  • Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, deren Zweck es ist, der gesamten bundesweiten Wirtschaft wissenschaftliche Erkenntnisse, insbesondere auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Werkstoff- und Produktprüfung sowie der Information und Dokumentation, zur Verfügung zu stellen.
  • Die TheoPrax Stiftung für ihre TheoPrax-Methodik, eine Lehr-Lern-Methodik, deren Hauptziel es ist, in Naturwissenschaft und Technik wie auch in Sozial- und Geisteswissenschaft Motivation zum Lernen zu steigern.
  • Die experimenta gGmbH, deren Science Center mit rund 275 Mitmachstationen, vier Kreativstudios, neun Laboren und vielfältigen Science Dome-Shows auf 25.000 Quadratmetern Fläche Wissenschaft und Technik mit allen Sinnen erlebbar macht.
Laden Sie die Pressemitteilung als PDF und Bildmaterial hier herunter.

11.10.2019

Information des LeLa-Mitglieds "phaeno"

Enkel forschen mit Oma und Opa

Rückwärts, vorwärts, zickzack … der kleine Roboter „Ozobot“ kann ganz schnell mit einfachen Farbpunkten programmiert werden. Wie leicht das geht und wie viel Spaß das macht, finden Enkelkinder am 11. Oktober 2019 von 15 bis 16 Uhr gemeinsam mit ihren Großeltern im phaeno in der Roboterwerkstatt „Ozobots“ heraus.

In dieser Werkstatt lernen die Teilnehmer, wie man den Mini-Roboter „Ozobot“ eine kleine Rennstrecke bewältigen lassen kann. Was auf den ersten Blick wie ein Bleistiftanspitzer in der Größe einer Walnuss aussieht, folgt selbstständig jeder Linie und lässt sich allein mit Papier und Filzstiften steuern. Ein

Computer ist für diese ersten Schritte nicht notwendig. Ozobots bieten viel kreativen Freiraum, fördern gleichzeitig aber auch analytisches Denken und einen ersten Einstieg in das Programmieren.

Das Programm für Kinder ab 6 Jahren mit ihren Großeltern ist im Tagesticket enthalten. Eine Anmeldung im phaeno Service-Center unter 05361 - 890 100 ist erforderlich. Die reservierten Plätze werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigehalten. Der nächste Termin für Forschen mit Oma und Opa heißt Fantasie-Maschinen und findet am 27.12.2019 von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Bei diesem Termin entsteht in einer kleinen Pappschachtel mit viel Kreativität ein mechanisches Kunstwerk.

01.10.2019

Pressemitteilung

„LeLa-Preis“: LernortLabor schreibt Preise an Schülerlabore und an Schülerinnen und Schüler aus


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Der LeLa-Preis

Schülerlabore sind in allen Bundesländern als wichtige Säule des Bildungssystems anerkannt. Sie leisten einen maßgeblichen Beitrag, jungen Menschen außerhalb der Schule eine Bildung zu ermöglichen, die sie in einer globalisierten Welt zum mündigen Handeln befähigt. Für diese Leistung benötigen Schülerlabore und ihre Mitarbeiter nicht nur Unterstützung, sondern auch Anerkennung. Der LeLa-Preis würdigt herausragende Leistungen der Schülerlabore. Er wird auf den LeLa-Jahrestagungen jeweils im März vergeben.

LernortLabor vergibt den Preis 2020 in vier Rubriken, um der Vielfältigkeit der Schülerlaborszene gerecht zu werden. Der Preis ist damit eine Auszeichnung für besondere Angebote in der jeweiligen Rubrik. Folgende Preis-Rubriken werden in diesem Jahr ausgeschrieben:

I. Das Experiment des Jahres: Der Preis richtet sich an alle Schülerlabore, die ein besonders innovatives, erfolgreiches Experiment entwickelt haben, das sich gut in andere Schülerlabore übertragen lässt.

II. Lehrkräftebildung: Ein Preis für besonders motivierende Konzepte zur Unterstützung der Aus- und Weiterbildung von MINT-Lehrkräften.

III. Schülerlabor digital: Der Preis zeichnet Schülerlabore aus, die die Möglichkeiten der digitalen Welt für sich und andere Labore innovativ nutzbar gemacht haben.

IV. Schülerprojekt des Jahres: Eine Anerkennung für die Arbeit von einzelnen Schülerinnen und Schülern oder Schülergruppen, die in Kooperation mit einem Schülerlabor ein Projekt durchgeführt haben.

Der Preis wird in den beiden Rubriken „Experiment des Jahres“ und „MINT-Bildung von Lehrkräften“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestiftet. In der Rubrik „Schülerlabor digital“ stiftet der Arbeitgeberverband GESAMTMETALL den Preis im Rahmen der Initiative think ING..

Zusätzlich vergibt LernortLabor mit der Rubrik "Schülerprojekt des Jahres" einen eigenen Preis für Schülerinnen und Schüler, die ein Projekt in einem Schülerlabor durchgeführt haben. Damit werden ihre besonderen Leistungen in der Zusammenarbeit mit Schülerlaboren gewürdigt.

Die drei besten eingereichten Konzepte in jeder Preiskategorie werden ausgezeichnet und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 EUR, 3.000 EUR bzw. 2.000 EUR. Der Preis "Schüler-projekt des Jahres" wird als Sachpreis vergeben.

Bewerben können sich alle Schülerlabore, die der Bundesverband als solche anerkannt hat. Auch Schülerlabor-Netzwerke oder Netzwerke, in denen mindestens ein Schülerlabor eine zentrale Rolle spielt, können an dem Wettbewerb teilnehmen. Für den Preis "Schülerprojekt des Jahres" können sich Einzelne oder Teams aus mehreren Schülerinnen und Schülern bewerben.

Der Preis wird erstmalig auf der 15. LeLa-Jahrestagung 2020 in Dresden verliehen.

Bewerbungen können vom 01. Oktober 2019 bis 30. November 2019 bei LernortLabor eingereicht werden. Die Bewerbung erfolgt online unter www.lela-preis.de

(PM vom 01.10.2019)

27.06.2019

Pressemitteilung

„LeLa-Preis“: LernortLabor vergibt Preise an Schülerlabore und an Schülerinnen und Schüler


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Der LeLa-Preis

Schülerlabore leisten einen maßgeblichen Beitrag, jungen Menschen außerhalb der Schule eine Bildung zu ermöglichen, die sie in einer globalisierten und naturwissenschaftlich-technisch geprägten Welt zum mündigen Handeln befähigt. Für diese Leistung benötigen Schülerlabore und ihre Mitarbeiter nicht nur Unterstützung, sondern auch Anerkennung. Der LeLa-Preis wird zukünftig jedes Jahr herausragende Leistungen der Schülerlabore öffentlich würdigen. Er wird auf der LeLa-Jahrestagung jeweils im März vergeben.

LernortLabor wird den Preis 2020 in vier Rubriken vergeben, um der Vielfältigkeit der Schülerlaborszene gerecht zu werden. Diese Rubriken werden in den kommenden Jahren variieren. Der Preis ist damit eine Auszeichnung für besondere Angebote in der jeweiligen Rubrik. Folgende Rubriken werden im 2019 Jahr ausgeschrieben:

I. Das Experiment des Jahres: Der Preis richtet sich an alle Schülerlabore, die ein besonders innovatives, erfolgreiches Experiment entwickelt haben, das sich gut in andere Schülerlabore übertragen lässt.

II. Lehrkräftebildung: Ein Preis für besonders motivierende Konzepte zur Unterstützung der Aus- und Weiterbildung von MINT-Lehrkräften.

III. Schülerlabor + digital: Der Preis zeichnet Schülerlabore aus, die die Möglichkeiten der digitalen Welt für sich und andere Labore innovativ nutzbar gemacht haben.

IV. Schüler*innen-Preis: Eine Anerkennung für die Arbeit von einzelnen Schüler*innen oder Schülergruppen, die in Kooperation mit einem Schülerlabor ein beispielhaftes Projekt durchgeführt haben.

Der Preis wird für die nächsten drei Jahre in den beiden ersten Rubriken vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gestiftet. Darüber hinaus unterstützt das BMBF den Bundesverband bei der Konzeption, der Vorbereitung und Umsetzung der Preisverleihung. Für die dritte Rubrik stiftet GESAMTMETALL - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V. über die Initiative für den Ingenieurnachwuchs think ING den Preis. Für die vierte Rubrik wird LernorLabor selbst als Stifter des Preises auftreten.

Bewerben können sich alle Schülerlabore, die der Bundesverband als solche anerkannt hat. Auch Schülerlabor-Netzwerke oder Netzwerke, in denen mindestens ein Schülerlabor eine zentrale Rolle spielt, können an dem Wettbewerb teilnehmen. Für den Schüler*innen-Preis können sich einzelne Schüler*innen oder Schüler*innen-Teams bewerben.

Der Preis wird erstmalig auf der 15. LeLa-Jahrestagung 2020 in Dresden verliehen.

Bewerbungen können vom 30. September bis 30. November 2019 bei LernortLabor eingereicht werden.

(PM vom 27.06.2019)

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